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Einleitung

Eine gute medizinische und rehabilitative Versorgung chronisch kranker Menschen erfordert die Orientierung an den Bedürfnissen der Betroffenen und deren aktive Beteiligung. Die Bedürfnisse können – bei gleichem Krankheitsbild – abhängig z.B. von Alter, Geschlecht, Lebenslage u.a. individuellen Faktoren sehr unterschiedlich sein. Daher haben die Bundesministerien für Bildung und Forschung (BMBF), für Gesundheit (BMG) sowie für Arbeit und Soziales (BMAS) und die Deutsche Rentenversicherung, die Spitzenverbände der gesetzlichen Krankenkassen und der Verband der privaten Krankenversicherung e.V. gemeinsam die Initiative zur Einrichtung eines Förderschwerpunkts für die versorgungsnahe Forschung mit dem Schwerpunkt „Chronische Krankheiten und Patientenorientierung“ ergriffen.

Drei Themenfelder der Patientenorientierung stehen im Mittelpunkt der Förderung: Gezielte Patienteninformationen, effiziente Schulungsprogramme für chronisch kranke Menschen sowie die partizipative Gestaltung der Versorgung. Hierzu sollen Konzepte entwickelt und deren Wirksamkeit evaluiert werden. Von besonderem Interesse sind die Auswirkungen der untersuchten Interventionen auf den Krankheitsverlauf sowie auf die Teilhabe am Leben in der Gesellschaft und am Arbeitsleben. zum vollständigen Artikel

 

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